ein stereoskopisches Simulations-Programm

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Man kann den stereoskopischen 3D-Effekt nun
auf zwei Arten betrachten:
parallel oder gekreuzt:

Parallel: die Augen schauen parallel in die Ferne, man schaut
durch die Bilder 'hindurch', ... als ob sie weit weg wären.
Die Bildbreite sollte dabei etwa dem Augenabstand entsprechen,
man sollte die Seite deshalb soweit verschmalern, bis es passt.

Gekreuzt: Um die 3D-Darstellung zu sehen,
muss man so weit schielen,
bis sich die beiden Bilder
in der Mitte überlappen
und ein drittes Bild entsteht.
Dieses ist dann dreidimensional.

Mit dem Button unten rechts kann zwischen
den beiden Modi gewechselt werden
.



Mit der linken Maustaste kann das System rotiert werden,
... mit dem Scrollrad rangezoomt, ...
... und mit dem Start-Button gestartet werden ...

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Screenshot 1


Die Berechnung der Flugbahn erfolgt hier nur mit der Gravitationskraft:


F(g) = γ * (m₁*m₂) / r²


Screenshot 1








Überlegungen, betreffend dem weiteren Vorgehen ...




Ich habe mir überlegt, wie wir weiter vorgehen könnten,
und werde es auch der KI sagen, ...
... ihr den folgenden Text geben ...
... und mal schauen, was sie dazu meint:


Ich bin ja extrem begeistert über das Programm,
dass wir in den letzten Tagen entwickelt haben.
Ich habe schon stundenlang mit den Buttons
'rumgespielt' und bin fasziniert ...
(... u.a. auch von dem 3D-Effekt ...)
(... und glaube ja, ...
... das wird noch richtig gut werden
... :-)

Das Programm ist nun mehr oder weniger einsatzbereit
und damit ist jetzt endlich der Zeitraum angebrochen,
wo es langsam auch so richtig spannend wird,
besonders auch dann, wenn wir uns mit den
2 zusätzlichen Kraftformen auseinander setzen
und diese implementieren ...

Das wird 'mental' mein Hirn gut zum 'blubbern' bringen,
und es wird recht kompliziert und anzpruchsvoll werden

(... speziell auch mathematisch ...).

Da bin ich ja ein wenig aus der Übung und benötige
noch ein wenig Zeit, um entsprechende Gehirnareale
wieder zu reaktivieren ... auch was die Programmiersprachen
betrifft, mit JavaScript (und p5js) habe ich ja vorher
noch nie gearbeitet ...

Aber mein Hauptproblem ist momentan, dass meine kleine
Katze gestern gestorben ist und das nimmt mich gerade
ziemlich mit
.
(... ausgerechnet jetzt, wo das Programm startklar ist ...
... eine merkwürdige Synchronizität mal wieder ...).

Aus diesen Gründen schlage ich vor, dass wir uns erst
mal mit mental etwas 'seichteren' Themen befassen, ...
... und mit den richtig spannenden noch
ein paar Tage warten
...
... und wir neben ein paar 'kosmetischen' Änderungen
auch einen 'Seitenarm' des Projektes bearbeiten:
Ich stelle mir das manchmal wie einen 'Baum' vor:
Wenn man das Programm schreibt, kann man ja
unterschiedliche Wege einschlagen und ausarbeiten
.

Der Hauptstamm wären in diesem Fall die Flugkörper
und die darin wirkenden Kräfte, und von dieser
Grundstruktur ausgehend könnte man einzelne Äste
'wachsen' lassen ...
... einer könnte sich z.B. mit dem PSE auseinander setzen,
ein anderer sich speziell mit der Federkraft befassen,
... usw, ... usf..

Mir ist mal aufgefallen, dass sich alle 5 Polyeder
perfekt ineinander verschachteln lassen und ich verstehe
nicht, warum das im atomaren Bereich nicht auch so sein soll.
( Im 1. Kapitel ( im 3. Unterkapitel) auf der Seite beschreibe
ich das etwas ausführlicher
(Universum) ...).























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